Deep Dive

Wiz definiert Shadow AI als unautorisierte Nutzung oder Implementierung von KI ohne Kontrolle oder Sichtbarkeit der IT — Tools ohne IT-Freigabe oder Security-Governance. Der Academy-Text argumentiert, dass einfache Interfaces die Lücke zwischen Erreichbarkeit für Mitarbeitende und Kontrollierbarkeit für Organisationen vergrößern und Totalverbote Arbeit in unsanktionierte Kanäle drücken können.

+50%Mitarbeiter-KI-Zugang stieg 2025 (Deloitte 2026 State of AI, via Wiz)
1 in 5Unternehmen mit reifem KI-Governance-Modell (gleiche Deloitte-Cite)
>40%Orgs, die Gartner bis 2030 mit Shadow-AI-Compliance-/Security-Incidents erwartet
Zuerst Sichtbarkeit — Inventar vor Ban-Listen.

Was Wiz in der Cloud sieht (2026)

Wiz’ State of AI in the Cloud 2026 — angebunden an das breitere Security-Framing des Academy-Primers — sieht KI quer durch Environments: mindestens 81 % mit Managed-AI-Services, 90 % mit Self-Hosted-Modellen, 80 % mit AI-IDE-Extensions. Die Zahlen mischen sanktionierte und unsanktionierte Footprints; Shadow-AI-Risiko heißt, Tools und Datenflüsse ohne zentrale Oversight zu erben.

81%Orgs mit Managed-AI-Services (Wiz State of AI in the Cloud 2026)
90%Betreiben Self-Hosted-Modelle
80%Nutzen AI-IDE-Extensions
SecurityEnterpriseShadow AIWiz